Archive for the ‘facebook’ tag
Da will man mal… und Fundstücke
Hallöle,
ich meld mich mal wieder mit nem “rather random” Beitrag. Ich hab heute bei Twitter (Und damit indirekt auf Facebook, StasiVZ und SchülerVZ weil verlinkt) ne Anfrage für nen Kinoabend bei mir rausgehaun, bekam jedoch leider keine Antwort. Was mich daran so wurmt ist eigentlich nicht die Tatsache, dass sich keiner gemeldet hat, sondern dass dieser doch eher seltene und vor allem für meine Verhältnisse doch recht spontane Ausbruch aus der Routine so dermaßen ins Leere lief. Na ja, kann man wahrscheinlich nüschts machen
Hab dafür mit nem sehr guten Kumpel (um nicht zu sagen einem der Besten) telefoniert, der gerade nen ziemlichen Schicksalsschlag durchstehen muss (Nen Sandkastenfreund von ihm ist im Alter von 23 Jahren durch eine schwere Krankheit gestorben) und konnten glücklicherweise aber auch über das eine oder andere angenehmere Thema quatschen. War sehr gut und ich freu mich jedes Mal, wenn wir wieder nen bisschen kommunizieren, was zuweilen durch die Räumliche Distanz (Er studiert nicht in Berlin und auch nicht in Brandenburg
) und kaum Überschneidungen im restlichen Leben etwas erschwert wird. Ist eine der wenigen Freunschaften, die wirklich schon seit meiner Geburt halten (Gibt da nur zwei oder drei quasi).
Danach hab ich mir dann nen Film reingezogen (Jennifers´s Body – war nich sooo der Brüller, muss man nich gesehen haben) und danach noch einen, der wiederum doch sehenswert ist. Namentlich wäre das “The Transporter” mit Jason Statham. Cooler Typ, coole Aktion
War so nen bisschen den Kopp zu machen und einfach genießen.
Joa nu is der Film auch durch und ich lausche gerade meiner neuesten, musikalischen Errungenschaft. Ich will Kappes Beispiel auch gleich mal Folgen und hier zwei Songs von denen posten. Ich finde, die Band macht sehr entspannte, elektronische Musik, nun aber genug der Worte, hier sind zwei Videos von denen. Viel Spass mit “Hot Chip”!
#1
#2
Kleinigkeiten
Hey Leute,
einige von euch werden es schon bemerkt haben: Ich bin jetzt auch bei Twitter vertreten. Der Nick wäre pointfortytwo und ich freu mich über jeden Follower (Personen die deinen Twitter-Stream abboniert haben)! Zu der Sache muss ich sagen, dass ich doch recht skeptisch war, was diesen Dienst angeht und nicht so richtig nen Sinn darin erkennen konnte. Na ja, aber wie es nun so manchmal ist, beugt man sich dem Gruppenzwang (Die Gruppe bestand diesmal allerdings nur aus Daniel ^^) und registrierte sich doch. Na ja und nu muss ich sagen, finde ich das Twittern schon ne lustige Sache ist. Es ist halt sowas wie unser Blog hier, bloß viel kleiner (Limitiert auf 140 Zeichen pro Nachricht), aber dafür viel näher an der Echtzeit. Der eine oder andere mag jetzt denken “Wen interessierts schon, was ich so mache”, aber darum gehts gar nicht. Ich poste mitlerweile recht gerne was ich so mache. Auch wenns keinen Interessiert, es ist da und es könnte gelesen werden. Ich denke, dass ist es auch, was die Leute antreibt, der Wunsch sich selbst zu publizieren und nicht gleich ellenlange Artikel schreiben zu müssen. Es gab mal nen gutes Video, welches ich jetzt leider nciht wiederfinde, was den Selbstzweck von Twitter ein wenig veranschaulicht. Es erzeugt eine Nachfrage und bedient sie, zum Glück entsteht dadurch niemandem Schaden, von daher isses völlig ok (Macht ja wie gesagt auch Spaß).
Was die Sache noch interessanter macht, ist die Tatsache, dass man Twitter mit StudiVZ und Facebook (und sicherlich auch noch anderen Diensten im Netz) synchronisieren kann und jeder Tweet von Twitter gleich im Buschfunk bei Studi und bei Facebook auftaucht. Man Synchronisiert diese Dienste quasi und spammt ordentlich rum. Davon abgesehen könnte man natürlich auch über Events oä informieren und wirklich nen praktischen Nutzen daraus ziehen.
So viel erstmal zu Twitter. Kommt vorbei und probiert es aus. Die Registration ist ganz schnell erledigt.
Die zweite Sache, über die ich gerade gestolpert sind sogenannte QR-Codes (Quick Response Codes).
Dies hier ist so ein Code:

“Das sieht ja aus wie Ameisenkrieg im Fernsehen” könnte man meinen, aber in diesem Gewirr ist ein Text enthalten und mit einem entsprechenden Reader kann man dies auch entziffern. Abstammen tun diese Codes von den normalen Barcodes die auf jeder Dose Würstchen ausm Supermarkt drauf ist, bloß in 2D halt. Die Anwendung dieser Codes wird als Mobile Tagging bezeichnet.
Was is daran nun so geil? Ganz einfach: Viele Handys (Unter anderem auch meins) haben einen eingebauten Reader oder können einen Java-Reader (Am einfachsten übers Handy direkt den Link aufrufen, Modell raussuchen und Downloaden) für ihr Handy runterladen. Das Programm wird gestartet, man hält mit der Handycam auf den Code und schwups hat man die Informationen entschlüsselt auf dem Display und kann sie z.B. in eine Notiz packen, als neuen Kontakt speichern oder im Falle eines Links diesen gleich im Browser betrachten. Ich war jetzt ne Weile damit beschäftigt, die google-Bildersuche nach QR-Codes zu durchforsten und hab ganz viele auch Entschlüsselt, dabei fand ich viele Visitenkarten (Komplett mit allen Infos wie man sie auch auf einer normalen VC findet), Links und kleine Texte.
Wer selber mal nen QR-Code generieren möchte, den Verweise ich auf diese Seite. Leider ist man auf ca. 250 Zeichen beschränkt (Mehr ist per Definition der QR-Codes nicht drin glaube ich), aber damit kann man schon ne Menge anfangen.
Ich hab auf jeden Fall ne Menge Spaß damit und meinen Bruder hab ich auch schon angesteckt
In diesem Sinne

