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Regionale Unterschiede der Dönerkultur

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Döner ist Döner denkt man vllt wenn man aus Berlin kommt, schliesslich sind alle Döner die man in der Hauptstadt bekommt praktisch gleich, von Feinheiten wie Soße und anderen Zutaten mal abgesehen. Und wenn alle gefühlt 10.000 Dönerbuden in Berlin das so machen, wieso sollte es dann irgendwo anders anders sein?
Naja, in Rostock ist der Döner nicht wie in Berlin. Deutlichster Unterschied: Sie packen eine Plastikgabel mit ins Brot. Nix mit zuklappen und reinbeissen, nein man soll als erstes den Inhalt mit der Gabel rausfischen. Den Döner dagegen so voll zu machen, dass sich die Gabelaktion auch lohnt scheint dagegen optional zu sein.
Zweiter Unterschied: Sie Schmieren die Seiten des Kebabbrots mit Soße ein wie gewohnt, aber oben drauf klatschen sie nochmal dick Soße drauf. Damit man sich auch ja vollsaut, wenn man tatsächlich erwägt den Döner klassisch zuzuklappen.
Das scheint aber nicht nur so in Rostock zu sein, in Magdeburg ist das ganz ähnlich.
Naja, sind jetzt beides Städte in Osten der Republik, kann sein das das also nen “Ossidöner” ist, ich hab jetzt keinen vergleich aus dem Westen der BRD. Vllt liegts aber auch nur daran das in beiden Städten kaum Türken vorhanden sind, und das die wenigen die nen Dönerladen besitzen meinten das irgendwie noch mehr einzudeutschen. Keine Ahnung, was sind eure Erfahrungen dazu?

Written by Kappe

Oktober 7th, 2009 at 7:07 pm

6 Responses to 'Regionale Unterschiede der Dönerkultur'

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  1. Hab keine diesbezüglichen Erfahrungen, aber ich kann mir gut vorstellen, was für ne Sauerei das ist :D
    Wie war das eigentlich, Berlin beheimatet doch irgendwie mehr Türken als ne gewisse türkische Großstadt deren Namen mir nicht mehr einfällt. Wenn die alle hier bei uns rumgammeln, kanns in Md und Rs nich so prall sein. Ist halt wie mit jedem Essen: Direkt vom Hersteller mit Pass aus dem Herstellerland ist immer noch das Beste.

    captain

    8 Okt 09 at 00:56

  2. also in MD ist der der döner in der einen bude jedenfalls besser als der berliner durchschnittsdöner. und innerhalb berlins sind mir auch schon qualitative unterschiede aufgefallen.
    und der klecks soße oben drauf war für mich auch nervig, und die gabel dazu hielt ich fpr einen schlechten scherz.
    aber mittlerweile krieg ich das echt gut hin, im gegesatz zu meinen studienkumpels die erstmal mit der gabel ihren döner penetrieren…

    marvin

    8 Okt 09 at 15:32

  3. Anfänger die ^^

    captain

    8 Okt 09 at 16:25

  4. ok, ich kann verstehen das der eine oder andere beim Anblick eines aufgeschlagenen döners an penetrieren denken, aber ich bevorzuge die klassische herangehensweise.^^
    ich sag nicht das er nicht lecker war, aber die genannten Fehler sind für einen berliner nicht tragfähig. ich werde meinen lokalen Dönermann also mit ein paar extrawünschen konfrontieren müssen :-P

    Kappe

    8 Okt 09 at 19:04

  5. Ha ha ha gut gesprochen! Hugh!

    captain

    8 Okt 09 at 20:54

  6. Also berlin is glaubi die dritt grösste stadt (was die wohnhaften türken angeht) naja und ich hab erfahrungen in st peter ording (und umgebung) gemacht dort !war! der döner in ner teigtasche drinne ^^ aber ohne besteck war auch recht lausig… war auch der einzigste döner da ( in der stadt wo die truppe mal hingereist is, also net St. Peter-Ording)

    naja komisch isset halt ^^

    mfg krille

    Schade

    9 Okt 09 at 19:21

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